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Reha der Zukunft - Brückenschläge / Modellhafte Entwicklung vernetzter Versorgungsprozesse

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Die Bereiche Rehabilitation und stationäre Behandlung sind nach wie vor fachlich und organisatorisch alleinstehende medizinische Maßnahmen,so dass Betroffene beim Übergang vom Krankenhaus in die Reha- Klinik oder zum niedergelassenen Arzt mit Barrieren, Zeitverzögerungen und einem enormen Mangel an Informationen konfrontiert werden.

Genau an dieser Stelle greift das Verbundprojekt "Reha der Zukunft- Brückenschläge: Modellhafte Entwicklung vernetzter Versorgungsprozesse".

Anhand von vier Bausteinen erfolgt schrittweise die Umsetzung der verfolgten Ziele:

  • Vernetzung und Leistungsintegration in den Bereichen Onkolgie, Neurologie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Geriatrie
  • Optimierung intersektoraler Kommunikation und Kooperation
  • Zukunftsorientierte Angebotsentwicklung in der Rehabilitation
  • Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation Ziel des Projektes ist es, anhand der Bereitstellung von Dienstleistungsprozessen im Bereich der Integration und Vernetzung von Akutmedizin und Rehabilitation, die Prozess- und Behandlungsqualität zu optimieren sowie die Ressourcen effizienter einzusetzen.
Akteure: 

ZIG - Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen-Lippe
Jahnplatz 5, 33602 Bielefeld
Tel. 05 21. 32 98 60 0 Fax 05 21. 32 98 60 49
www.zig-owl.de 

Dr. Olaf Iseringhausen,
iseringhausen@zig-owl.de

Dr. Dr. Paul Wolters,
wolters@zig-owl.de 

Universität Bielefeld
Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Postfach 10 01 31, 33501 Bielefeld
www.uni-bielefeld.de 

Dr. Johannes Staender, Tel. 05 21. 10 64 57 7
johannes.staender@uni-bielefeld.de

Dr. Thomas Schott
thomas.schott@uni-bielefeld.de 

IAT - Institut Arbeit und Technik
Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen
www.iat.eu 

PD Dr. Josef Hilbert, Tel. 02 09. 17 07 12 0
hilbert@iat.eu

Sandra Dörpinghaus
doerpinghaus@iat.eu 

Ergebnisse: 

Auf der Grundlage der vernetzten Zusammenarbeit der jeweiligen Projektpartner sind einheitliche und abgestimmte Standards für die Behandlung neurologischer, orthopädisch- traumatologischer, geriatrischer und onkologischer Erkrankungen entstanden, um die patientenorientierte Versorgung weiter zu entwickeln. 

Ganz besonders gilt es schon bei der Akutbehandlung die Rehabilitation mitzubedenken und möglichst frühzeititg ggf. notwendige postrehabilitative Maßnahmen zu programmieren. So sollen schon während der Akutbehandlung alle notwendigen Schritte für einen reibungslosen Übergang in die Rehabilitations- und Nachsorgemaßnahmen eingeleitet werden, um einen optimalen Versorgungsablauf garantieren zu können. 

Für viele stationäre Rehabilitatiionsanbieter ist die Zusammenarbeit mit der Akutmedizin und den postrehabilitativen Akteuren eine zentrale Frage zur Sicherstellung ihrer wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit.